Im Vergleich zu manuellen und halbautomatischen Schneidmethoden kann die Laser-Rohrschneidemaschine die Schneideffizienz und Schnittqualität der Platte effektiv verbessern und die Arbeitsintensität des Bedieners verringern. Wie erkennt man die Qualität einer Laser-Rohrschneidemaschine? Einige kleine und mittlere Unternehmen verwenden sogar manuelles Schneiden und in einigen großen Unternehmen halbautomatisches Schneiden. Daher müssen Verbraucher beim Kauf einer Laser-Rohrschneidemaschine besonderes Augenmerk auf die Qualität und Schneidwirkung des Laser-Rohrschneidens legen. Als nächstes zeigt Ihnen der Lasergerätehersteller, wie Sie die Qualität eines Laser-Rohrschneiders erkennen können.
Die Schnittvertikalität ist ebenfalls ein wichtiger Index zur Messung der Schnittqualität. Dies hängt mit dem Grad der Nachbearbeitung nach dem Schneiden des Werkstücks zusammen. Es wird normalerweise verwendet, um die Rechtwinkligkeit u oder Winkeltoleranzen darzustellen. Die Vertikalität des Lichtbogenschneidens hängt eng mit der Dicke des Stahlblechs und den Prozessparametern zusammen. Normalerweise beträgt U ≤ 1 % bis 4 % der Dicke der Stahlplatte, U ≤ 0,5 mm beim Laserschneiden.
Die von Lasergeräteherstellern analysierte Schnittbreite ist einer der wichtigen Kennwerte zur Bewertung der Schneidwirkung von Geräten und spiegelt auch den minimalen kreisförmigen Lochradius wider, der von Laserrohrschneidemaschinen geschnitten werden kann. Im Allgemeinen sollte die Breite des Einschnitts anhand der Größe des breiten Teils des Einschnitts gemessen werden. Die Schnittbreite einer gewöhnlichen Plasmaschneidmaschine beträgt 0,15 bis 6 mm
Die Beschaffenheit der Schnittfläche wird verwendet, um das Aussehen der Schnittfläche zu beschreiben und um zu bestimmen, ob nach dem Schneiden eine Nachbearbeitung erforderlich ist. Die Standardmessmethode besteht darin, den Ra-Wert bei 2/3 der Schnitttiefe zu messen. Aufgrund des Schneidluftstroms erzeugt die Schneidrichtung Längsschnittwellen.
Im Allgemeinen gelten beim Autogenschneiden folgende Anforderungen an die Oberflächengüte: Stufe 1 Ra≤ 30 m, Stufe 2 Ra ≤ 50 m und Stufe 3 Ra ≤ 100 m.